Kostenrückerstattung

Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich bei dem Patienten um ein Kind/Jugendlicher (bis zum 18. Lj.) oder um einen Erwachsenen handelt:

Bei Erwachsenen bleibt die Zahnspange auch zukünftig eine "Wahlarztleistung", wobei die Krankenkassen weiterhin einen Kostenanteil übernehmen (siehe unten).

Bei Kindern/Jugendlichen (bis zum 18.Lj.) hängt die Höhe der Kostenübernahme vom Schweregrad der Fehlstellung ab: Siehe "Gratis-Zahnspange" auf unserer Homepage.

Ästhetische Behandlungen (z.B. mit weißen Brackets) sind laut Kassenvertrag ebenfalls nicht erlaubt und sind somit nur beim "Wahlarzt" möglich (siehe unten).

Darüber hinaus übernehmen einige Privatversicherungen einen Teil der Behandlungskosten.

Beim Finanzamt können Sie die Kosten im Steuerausgleich als „Außergewöhnliche Belastungen" geltend machen.

Bei sozialer Indikation können Sie neben höheren Krankenkassenzuschüssen zusätzlich einen Teil der Kosten beim Sozialamt bzw. beim Sozialreferat des Landes Tirol geltend machen. Dazu sind spezielle Anträge erforderlich, die wir Ihnen am Beginn der Behandlung übergeben.

Ich bin zertifizierter Wahlkieferorthopäde der österreichischen Krankenkassen und somit werden auch zukünftig alle Schweregrade von Fehlstellungen, selbstverständlich auch Patienten, die in die "Gratis-Zahnspangenregelung" fallen in unserer Ordination behandelt: Siehe "Gratis-Zahnspange" auf unserer Homepage.

Unsere Behandlungstarife werden individuell je nach Dauer und Aufwand berechnet und es wird Ihnen schriftlich ein Kostenplan am Beginn der Behandlung übergeben.

Über nähere Details informieren wir Sie gerne in einem kostenlosen, unverbindlichen Beratungsgespräch.

Gehen Sie zum Spezialisten, dem "Kieferorthopäden", Sie werden den Unterschied an Ihren Zähnen erkennen: Siehe "FAQ Kieferorthopäde" auf unserer Homepage.